• Jan Walter

REPORT: So liess der Staat unsere Senioren einschläfern, als die Spitäler halbleer waren!

Der Staat will uns beschützen und die Pharmaindustrie will Menschenleben retten. Stimmt doch, oder?


Nach über einem Jahr Corona-Regime hat die Symbiose zwischen Staat und Pharmaindustrie endlich ihr wahres Gesicht gezeigt. Was heute nicht mehr zu übersehen ist, basiert jedoch auf Ursachen, die tief in unserer Geschichte verankert sind. Ein Blick in die Vergangenheit führt einem unweigerlich ins Jahr 1910, als die Schulmedizin durch den Flexner-Report reformiert wurde. (vgl. Wikipedia)

Flexners Buch The American College, das teilweise sehr kritisch zur höheren Schulbildung in den USA Stellung nahm, erregte die Aufmerksamkeit des Präsidenten der Carnegie Foundation Henry S. Pritchett (1857–1939), der ihn mit einem Report über die Medizinerausbildung in den USA beauftragte, obwohl Flexner selbst keine medizinische Ausbildung hatte. Ab 1908 arbeitete er für die Carnegie Stiftung. Sein Flexner Report von 1910 im Auftrag der Carnegie Stiftung über die medizinische Ausbildung in den USA führte zu umfangreichen Reformen in der Ausbildung der Mediziner in den USA. Flexner selbst war daran mit Unterstützung der Rockefeller-Stiftung beteiligt, dessen General Education Board er von 1912 bis 1925 angehörte, ab 1917 als dessen Sekretär. Er ließ auch einen Report über die medizinische Ausbildung in Europa folgen.

Dass die zwei reichsten Männer jener Zeit, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie, vor über hundert Jahren bestimmen durften, welche Heilkunde staatlich anerkannt und gefördert wird, ist aus wirtschaftsliberaler Sicht ein absolutes No-Go mit schweren Folgen, die sich von Jahr zu Jahr potenzierten und aktuell ihren Zenit erreichen.


Mal davon abgesehen, ob die Rockefellers und Konsorten wohlwollende oder doch eher skrupellose Kreaturen sind, haben sie mithilfe des Staates aus der Heilkunde ein Monster erschaffen, das Macht und Profite über die Gesundheit der Menschen stellt.


Ein trauriges Beispiel, das das Ausmass der Auswüchse und vor allem auch die grausame Mentalität, die dahinter steckt, gnadenlos entblösst, ist der Skandal um den Liverpool Care Pathway; ein mörderisches Protokoll, das in den 90er Jahren unter dem Vorwand entwickelt wurde, Krebskranke von ihrem Leid befreien zu wollen.


Gemäss der Daily Mail und anderen britischen Medien wie The Telegraph wurden Krankenhäuser mit öffentlichen Geldern über 30 Millionen Pfund bestochen, um möglichst viele Patienten über den Liverpool Care Pathway (LCP) zu entsorgen:


Krankenhäuser erhalten Millionen, um Quoten für die Anzahl der Patienten zu erreichen, die auf dem Liverpool Care Pathway sterben, kann die Mail enthüllen.
Der LCP beinhaltet den Abbruch einer lebensrettenden Behandlung. Die Patienten werden sediert und den meisten werden Nahrung und Flüssigkeit per Sonde verweigert. Im Durchschnitt stirbt ein Patient, der auf den Pathway gesetzt wurde, innerhalb von 29 Stunden.
Einer der führenden Kritiker, der Krankenhausberater Professor Patrick Pullicino, sagte: „Angesichts der Tatsache, dass die Diagnose eines drohenden Todes so subjektiv ist, ist es wirklich keine gute Idee, einen finanziellen Anreiz in diese Abwägung zu mischen, und es könnte den Entscheidungsprozess beeinflussen.“

Das umstrittene Protokoll wurde wegen heftiger Kritik, einer heftigen Vertrauenskrise und vielen Missbrauchsvorwürfen wieder abgeschafft. Im Dezember 2015 berichtete die Daily Mail, dass der LCP in manchen Spitälern nach wie vor angewandt werde.


Anmerkung: So lange die Pharmaindustrie Profite einfahren kann, werden offensichtlich keine Kosten gescheut, um Patienten mit sündhaft teuren und zum Teil fragwürdigen Arzneimitteln zu therapieren und sobald es nur noch darum geht, sie zu pflegen sprich die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht mehr aufgeht, wird gnadenlos gespart.



Woran sind die Pflegeheimbewohner während der angeblichen ersten Corona-Welle wirklich gestorben?


Das British Medical Journal hatte im Mai 2020 auf den rätselhaften Tod von tausenden Heimbewohnern, die nicht an Corona gestorben waren, hingewiesen. Im Rahmen einer absolut brisanten Recherche hat The Exposé aufzeigen können, dass während der angeblichen ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 genau dieser Mechanismus zum Tod von tausenden Pflegeheimbewohnern führte. Es handelt sich also um Patienten, die unter normalen Umständen nicht gestorben wären und das skandalöse daran ist, dass die Spitalbetten in jener Zeit zu 30 % unterbelegt waren!


Am 19. März 2020, also unmittelbar vor dem mysteriösen Massensterben wurde eine Verordnung erlassen, um 15'000 Patienten aus Spitälern in Pflegeheime zu verlegen, was zur Folge hatte, dass tausende pflegebedürftige Patienten dort sterben mussten, während die Spitäler von April bis Juni, im Vergleich zum Vorjahr, tatsächlich zu 30 % unterbelegt waren. (vgl. NHS)


  • 2017 (April-Juni) durchschnittlich 91.724 Betten belegt, Auslastung von 89,1 %.

  • 2018 (April-Juni) durchschnittlich 91.056 Betten belegt, Auslastung von 89,8 %.

  • 2019 (April-Juni) durchschnittlich 91.730 Betten belegt, Auslastung von 90,3 %.

  • 2020 (April-Juni) durchschnittlich 58.005 Betten belegt, Auslastung von 62 %.


Ein Blick auf die Statistik der Intensivbetten offenbart, dass diese im April 2020, als sich das rätselhafte Massensterben in den Pflegeheimen ereignete, sogar zu 57 % unterbelegt waren. (vgl. NHS)


  • April 2018: 1'984'369 Notfallpatienten

  • April 2019: 2'112'165 Notfallpatienten

  • April 2020: 916'581 Notfallpatienten

Die folgende Grafik verdeutlicht, wie der Höhepunkt der Sterblichkeit im Frühjahr 2020 genau dann verzeichnet wurde, als die Spitäler extrem unterbelastet waren.



Die nächste Grafik belegt, dass während derselben Zeit auch überdurchschnittlich viel Midazolam verabreicht wurde, ein starkes Sedativum, das in den USA verwendet wird, um Todesstrafen zu vollziehen.



Anmerkung: Das Pharmaceutical Journal bestätigte am 19. Mai 2020, dass England im März 2020 tatsächlich Unmengen an Midazolam beschaffte und ein Artikel, der im April 2020 im Tagesanzeiger erschienen ist, bezeugt, dass der Midazolamvorrat auch in der Schweiz knapp wurde.


Wer sich fragt, warum plötzlich so viele Dosen Midazolam verabreicht wurden, muss wissen, dass aufgrund der angeblichen Corona-Pandemie spezielle Richtlinien erstellt wurden, die das systematische Einschläfern von Patienten mit Atemwegserkrankungen begünstigten und stark an den ominösen Liverpool Care Pathway erinnern.



Anmerkung: Solche Richtlinien, die das Einschläfern von älteren Corona-Patienten begünstigen, wurden auch für die Schweizer Pflegeheime erstellt. Von daher können wir davon ausgehen, dass das Massensterben in den Pflegeheimen auch bei uns damit begründet werden kann; zumal die Intensivbetten während der angeblichen ersten Welle auch in der Schweiz halbleer waren. (vgl. covid19.admin.ch)



Absolut unverständlich ist in diesem Zusammenhang auch, warum ausgerechnet ältere Menschen mit Atembeschwerden so viel Midazolam erhielten, denn die Risiken und Warnhinweise sind nicht zu übersehen. (vgl. Orthopädie-Innsbruck)


Weil intravenös verabreichtes Midazolam die Atmung drückt (siehe KLINISCHE PHARMAKOLOGIE) und da Opioidagonisten und andere Beruhigungsmittel zu dieser Depression beitragen können, sollte Midazolam nur von einer in Vollnarkose geschulten Person als Induktionsmittel verabreicht und nur in Gegenwart von in Früherkennung erfahrenem Personal zur Sedierung / Anxiolyse / Amnesie verwendet werden.
Nach Verabreichung von Midazolam sind schwerwiegende kardiorespiratorische unerwünschte Ereignisse aufgetreten. Dazu gehörten Atemdepression, Atemwegsobstruktion, Sauerstoffentsättigung, Apnoe, Atemstillstand und / oder Herzstillstand, die manchmal zum Tod oder zu dauerhaften neurologischen Verletzungen führen.

Dass man Menschen mit Atembeschwerden nicht mit Midazolam behandeln soll, steht sogar auf der Packungsbeilage:



Ein weiterer „Kunstfehler“, der während der angeblichen Corona-Pandemie zu vielen unnötigen Todesfällen führte, war die systematische Intubation von Patienten mit Atemwegserkrankungen. Gemäss dem WDR wurden in Deutschland 57 % aller Corona-Intensivpatienten intubiert. Weiter wird kommentiert:

„(...) Und genau das ist das Problem. Eine nicht unerhebliche Zahl dieser schwer Erkrankten hätte vermutlich gerettet werden können, wenn ihnen genau diese Tortur erspart geblieben wäre. Eine invasive Beatmung kann für COVID-Patient*innen nämlich zum Tode führen, vor allem dann, wenn sie zu früh erfolgt. Das alles sollte mittlerweile eigentlich längst bekannt sein, ist es aber offenbar nicht – jedenfalls nicht auf vielen deutschen Intensivstationen.“

Weitere Recherchen zeigen, dass derselbe „Fehler“ nicht nur in Deutschland gemacht wurde. Gemäss einer wissenschaftlichen Abhandlung, die auf WebMD erschienen ist, verstarben in New York unglaubliche 80 % aller intubierten Covid-19-Patienten!


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Fazit: Um die Illusion einer tödlichen Pandemie zu erzeugen, braucht man weder eine Biowaffe, die angeblich aus einem Labor in Wuhan entwichen ist, noch ein imaginäres Virus, das nur in Form einer Modellierung auf dem Computerbildschirm existiert. Ein paar gewissenlose Bürokraten, die mörderische Richtlinien entwerfen und ein höriges Gesundheitspersonal, das dem programmierten Wahnsinn folgt, reichen voll und ganz. Selbstverständlich wurde dort angesetzt, wo es am wenigsten auffällt; bei älteren und hilfsbedürftigen Menschen. Wann und ob jemand als nicht mehr therapierbar gilt, ist bekanntlich eine subjektive Entscheidung, die relativ viel Spielraum für einen praktisch unauffälligen Missbrauch bietet. Die Hauptursache für diesen Skandal ist zweifelsohne der Schulterschluss zwischen dem Staat und der Pharmaindustrie, der 1910 mit dem Flexner-Report besiegelt wurde. Wer denkt, dass eine solche Verschwörung zwischen Pharmakonzernen und Staaten aufgrund der Gewaltentrennung nicht möglich ist, sollte sich unbedingt fragen, warum die Justiz ausgerechnet diejenigen verfolgt, die sich für ein menschlicheres Gesundheitswesen einsetzen, anstatt echte Kriminelle zu jagen. Der folgende Brief von Thomas Chrobok, dem Autor und Verleger eines begehrten Standardwerks der Naturheilkunde, zeigt, wie tief die Korruption im Staat verankert ist:

„Codex Humanus“ - Verbot durch die Hintertür droht..!


Seit geraumer Zeit kursieren im Internet immer wieder mal Gerüchte darüber, dass die Pharmaindustrie, bzw. deren „Helfershelfer“ etwaige Bemühungen anstrengen, den Vertrieb des Bestsellers „Codex Humanus – das Buch der Menschlichkeit“, damit gleichsam seit Jahren das wohl begehrteste Standartwerk der Alternativmedizin im deutschsprachigen Raum, verbieten zu lassen …


Mit der Klage einer Verbraucherzentrale aus süddeutschem Raum könnte nun faktisch diese Befürchtung wahrwerden!


Konkret werden meine Artikelbeschreibungen und Werbepassagen zum Buch angegriffen, die vermeintlich suggerieren, man könne mit dem Codex Humanus erfolgreich jede Erkrankung heilen... wie wir aber alle wissen, kann man ja schließlich keine Krankheiten mit Naturheilmitteln heilen, sonst wären es Medikamente… (Ironie-Modus: OFF).


Das Urteil der ersten Instanz fiel am 11.08.2021 für mich nicht ganz überraschend, zugunsten der Verbraucherzentrale aus, und liest sich auszugsweise wie folgt:


Der Einschätzung meines Anwalts zufolge, erfolgte zuvor seitens des Gerichts eine „rechtsfehlerhafte“ Korrektur des Klageantrags der Gegenseite, anstatt deren Klage zurückzuweisen - ein Schelm wiederum, der darin etwa evtl. gewisse Züge der Befangenheit zu erkennen glaubt..


Um es also kurz zu halten, besteht trotz Berufungsverfahrens ein großes Risiko, dass es aufgrund von unbezahlbarer Verstoß-Strafen (siehe oben Ausschnitt Urteil!) sehr bald zu einem solchen Vertriebsverbot durch die „Hintertür“ tatsächlich kommt, denn selbst beim besten Willen wäre es mir aufgrund der immensen Trefferanzahl im Google nicht möglich, die beanstandeten Aussagen vollständig zu entfernen.


Damit hätte also von einem Tag auf den anderen niemand mehr die Gelegenheit, an den „Codex Humanus“ und die darin für die Spezies Mensch unsagbar wichtigen Studien und Informationen zur Gesunderhaltung, Genesung und dem Antiaging ranzukommen!


Sollten Sie also bisher noch gezögert haben, greifen Sie schnell zu und sichern Sie sich noch heute dieses unschätzbare Werk in drei Bänden, bevor auch dieses von einem Tag auf den nächsten ein für allemal der Zensur „von oben“ zum Opfer fällt und Sie es nirgends mehr erstehen können, weil wir es nicht mehr verkaufen dürfen..!


Noch können Sie das Buch unter dem folgenden Link erwerben: Codex Humanus


Bleiben Sie stets bestens informiert und gesund.


Herzlichst,


Ihr Thomas Chrobok (Autor & Verleger)

Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten:

…kein elektrischer Strom, keine Kühlschränke, kein Internet, keine Computer, kein Fernsehen, keine übertriebene Strafverfolgung und kein Aldi oder Lidl.

Sie haben es auch so geschafft… sonst wären wir heute nicht hier!

Im folgenden Artikel will ich dir aufzeigen, was die drei wichtigsten Regeln sind! Nur wenn du diese kennst, haben du und deine Familie eine Chance zu überleben, wenn die Welt den Bach runter geht...

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