• Jan Walter

Stabschef des Weissen Hauses: Verhaftungen stehen unmittelbar bevor!

Mark Meadows, der Stabschef des Weissen Hauses (engl. White House chief of staff), ist der ranghöchste Mitarbeiter im Executive Office des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Entsprechend können seine Worte als ziemlich gewichtig eingestuft werden.


In einem brisanten Interview bestätigte Stabschef Meadows auf Fox News, dass es an der Zeit sei, dass gewisse Leute hinter Gitter wandern. Es sei die logische Konsequenz der John Durham Untersuchung:


„(...) in den kommenden Tagen werden einige andere Dokumente herauskommen, die darauf hindeuten, dass nicht nur die Kampagne (von Trump) ausspioniert wurde, sondern das FBI auch nicht angemessen gehandelt hat. Es beginnt sich alles aufzulösen. Und ich sage Ihnen, es ist Zeit, dass Leute ins Gefängnis gehen und angeklagt werden.“

Anmerkung: Der US-amerikanische Anwalt John Durham wurde vom Justizministerium beauftragt, die mutmassliche – aus meiner Sicht sogar offensichtliche und einschlägig dokumentierte – Verschwörung gegen Donald Trump zu untersuchen. Der Nationalrat und Chefredaktor der Weltwoche, Roger Köppel, war der einzige Berufsjournalist, der damals in der Schweiz über den FISA-Skandal berichtet hatte. (vgl. Weltwoche Daily)



Senator Lindsey Graham deklassifiziert brisante Akten über die „Operation Crossfire Hurricane“

Anmerkung: Crossfire Hurricane war der Codename der umstrittenen FBI-Untersuchung gegen die Trump-Kampagne im Rahmen der sogenannten Russlandaffäre. Am letzten Freitag liess Senator Graham zwei neue Dokumente im Zusammenhang mit der „Operation Crossfire Hurricane“ freigeben. (vgl. oann.com)


Graham, der als Vorsitzender des Justizausschusses des Senats fungiert, hat hochrangige Geheimdienstbeamte befragt, die an Crossfire Hurricane beteiligt waren, um zu verstehen, wie und warum das FBI fragwürdige Haftbefehle gegen Mitglieder der Trump-Kampagne erhalten konnte.


Die Veröffentlichung der neuen Dokumente liefert neue Beweise dafür, dass es nicht nur keine nachweisbaren Beweise für eine Absprache seitens Trumps Kampagne gab, sondern auch hochrangige FBI-Beamte Anfang 2017 skeptisch gegenüber Steeles Beweise waren.

Anmerkung: Steele war derjenige, offensichtlich korrupte Ex-MI6-Agent, der das kompromittierende aber zugleich haltlose Dossier zusammengeschustert hatte, um die Untersuchungen gegen die Trump-Kampagne zu bewilligen.


In einem der veröffentlichten Dokumente kommentierte Peter Strzok, ein ehemaliger FBI-Agent, der 2016 die Russland-Untersuchung des FBI eröffnete, einen Artikel der New York Times mit dem Titel „Trump-Wahlhelfer hatten wiederholt Kontakte zum russischen Geheimdienst“ vom Februar 2017, in dem er sagte:


„Diese Aussage ist irreführend ... wir haben keine Hinweise auf Personen gesehen, die mit dem Trump-Team und internationalen Organisationen in Kontakt stehen.“

Das zweite veröffentlichte Dokument war ein dreitägiges Interview mit einer wichtigen Quelle von Christopher Steele, in dem Informationen zu unbegründeten Behauptungen im ursprünglichen Steele-Dossier gegeben wurden.



Graham wies darauf hin, dass diese veröffentlichten Dokumente und Aussagen in Strzoks Anmerkung die gesamte Prämisse der Untersuchung des FBI infrage stellen.


Wie Horowitz sagt auch Graham, dass es Diskrepanzen zwischen Steele und seiner Quelle gebe. Dieses Mal liefert das neu veröffentlichte Dokument jedoch konkrete Beweise für diese Behauptung.


Nach der Veröffentlichung der Dokumente bestätigte Graham:

„Es war eine Fehlentscheidung des FBI und des Justizministeriums im April und im Juni 2017 weiterhin einen FISA-Haftbefehl gegen Carter Page zu beantragen.“

Anmerkung: Carter Page ist einer, der unzähligen Menschen, die quasi willkürlich, beschattet, in Verruf gebracht und zum Teil sogar verhaftet wurden; nur weil sie eine Verbindung zu Trump haben.

Fazit: Leider geht es in der – inzwischen nachweislich konstruierten – Russlandaffäre gegen Donald Trump und seine Helfer noch nicht um die ganz schlimmen Verbrechen, wie Menschenhandel und ritueller Kindesmissbrauch. Doch aufgrund dessen, was wir bis anhin vom US-Justizministerium und dem Office of Inspector General erfahren haben, wissen wir zweifelsohne, dass die Ermittler über das ganze Ausmass der Verbrechen Bescheid wissen und Millionen US-amerikanische Bürger erwarten von der Trump-Administration, dass diese vollumfänglich geahndet werden. Einerseits ist es frustrierend, dass der langersehnte Säuberungsprozess vermeintlich oder gefühlt langsam vorangeht, doch anderseits gilt es auch zu verstehen, dass der Satanismus und die damit verbundenen Opferrituale ein uraltes „Krebsgeschwür“ ist, das wohl nicht von einem Tag auf den anderen geheilt werden kann.

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