• Jan Walter

Tausende Israelis & Palästinenser marschieren für FRIEDEN ! Trump liefert eine Lösung ...

Während alle auf das neue Coronavirus fokussiert sind, das nota bene harmloser als eine gewöhnliche Grippe ist, hat die Trump-Administration einen äusserst interessanten Friedensplan für den Nahen Osten vorgestellt. (Im Vergleich zur ziemlich überschaubaren Anzahl der Coronavirus Opfer zeigen die Einschätzungen der WHO, dass die jährliche Grippe Epidemie fünf Millionen Erkrankungen und bis zu 650'000 Todesopfer mit sich zieht. Wer nicht speziell geschwächt ist, übersteht eine Coronainfektion problemlos.)



Die Zentralen Punkte des 181-seitigen Nahostplans



Trump plädiert für eine Zweistaatenlösung, die Ostjerusalem mitsamt US-Botschaft als Hauptstadt Palästinas anerkennen würde. Das palästinensische Territorium würde verdoppelt und der Zugang zum Mittelmeer am Gazastreifen erhalten bleiben. Ausserdem müsste niemand umgesiedelt werden.



Nebst dem verspricht Trump den Palästinensern eine 15-milliardenschwere Konjunkturhilfe, mit dem Ziel eine Million neue Jobs zu schaffen.

Anmerkung: In den USA ist es Trump gelungen, in weniger als drei Jahren über sechs Millionen neue Jobs zu schaffen. Wenn der Friedensplan für den Nahen Osten aufgeht, könnten sich die Palästinenser nebst dem langersehnten Frieden auch auf mehr Wohlstand freuen. Damit dieser Traum wahr werden kann, müssten sie in Zukunft konsequent auf Terrorismus verzichten. Israel würde damit auch endlich der Riegel für weitere Siedlungen auf palästinensischem Gebiet vorgeschoben werden. Gleichzeitig würde auch die ultra-zionistische Ideologie „Greater Israel“ ein für allemal versenkt werden.

Dass die erste Reaktion der vom Tiefen Staat installierten Hamas negativ ausfiel, war zu erwarten. Darüber, ob der vorgeschlagene Friedensplan für den Nahen Osten fair ist, liesse sich bestimmt noch die nächsten 1000 Jahre streiten. Grundsätzlich hat er aber ein „Win-Win-Potenzial“ und Trump ist bekanntlich ein guter „Deal-Maker“.

Möglicher Streitpunkt: Die al-Aqsa-Moschee, die drittheiligste Stätte des Islam, würde auf israelischem Territorium liegen, den Palästinensern aber frei zugänglich sein. An dieser Stelle wäre etwas Vernunft angebracht statt religiöser Fanatismus, denn Gott wohnt weder in Kirchen noch in Moscheen, sondern um und in uns allen!

Was sagt eigentlich das Volk dazu?

Interessanterweise gibt es zu diesem Thema kaum Literatur. Statt repräsentative Umfragen zu lancieren, berichten die Mainstream Medien lieber über die gegenseitige Gewalt der Extremisten, die selbstverständlich nicht das Volk, sondern den Tiefen Staat repräsentieren. Es ist davon auszugehen, dass Umfragen ein viel menschlicheres Bild ergeben würden. Die grosse Mehrheit der Weltbevölkerung, will vor allem Frieden, Sicherheit und eine fair bezahlte Arbeit. Das dürfte auch im Nahen Osten nicht anders sein. Interessant ist, dass es dort tatsächlich auch Volksbewegungen für den Frieden und die Versöhnung von Palästina und Israel gibt. Doch diese werden von den Massenmedien gerne ausgeblendet. 2017 liefen gemäss Reuters im biblisch geprägten Jordantal rund 5000 Frauen für den Frieden.


„Wir sind Frauen von rechts, von links, Juden und Araber, aus den Städten und der Peripherie, und wir haben beschlossen, den nächsten Krieg zu beenden“,

meinte Marilyn Smadja, eine der Gründerinnen der Organisation „Women Wage Peace“. Weniger als drei Jahre später liefert die Trump-Administration mit einem 181-seitigen Friedensplan eine ernstzunehmende Antwort, die auf den ersten Blick ziemlich vernünftig aussieht. Doch diese wird von den Massenmedien reflexartig zerrissen, anstatt zumindest den Impuls des Friedens aufzugreifen und daraus ein Ziel für die nächsten Jahre zu machen.

Anmerkung: Wie wärs, wenn George Soros mit seinen Milliarden zur Abwechslung einmal solche Aktionen unterstützen würde? Im Gegenteil - Soros unterstützt lieber radikale Gruppen, die nichts Besseres zu tun haben, als Öl ins Feuer zu giessen.

Fazit: Der Krieg zwischen der Regierung Israels und diversen Regierungen von arabischen Ländern begann selbstverständlich mit der unrechtmässigen Gründung Israels. Ein wichtiger Aspekt, der im Mainstream Narrativ systematisch ausgeblendet wird, ist, dass die Juden zu jener Zeit, als hinter den Kulissen fleissig an der Balfour-Deklaration (1917) und der Gründung Israels gearbeitet wurde, sehr gut integriert waren und den Exodus in ein fremdes Land mehrheitlich ablehnten. Doch die Rothschilds waren anderer Meinung und nutzten ihren immensen Einfluss im Tiefen, um die Juden mit schlimmstmöglichen Mitteln regelrecht aus ihren jeweiligen Heimatländern zu vertreiben. Mit der Gründung Israels, die von den meisten arabischen Machthabern von Anfang konsequent abgelehnt wurde, begann ein blutiger Krieg, der seit mehr als einem halben Jahrhundert anhält. Um den Plan eines grösseren Israels Schritt für Schritt umzusetzen, manipulierte der Tiefe Staat beide Seiten in einen endlosen Krieg, während dem das israelische Territorium häppchenweise ausgedehnt wurde. Heute schlägt Trump einen Friedensplan vor, der diese unsägliche Agenda mit einer klaren Zweistaatenlösung endgültig beenden würde. „Greater Israel“ scheint unter Trump keine Option zu sein und auf der anderen Seite werden endlich auch die Drahtzieher des Terrorismus einer nach dem anderen ausgeschaltet. Der Tiefe Staat verliert zusehends an Macht, was der seit Jahrzehnten von einem ewigen Krieg geplagten Lokalbevölkerung zum ersten Mal die Hoffnung auf Frieden beschert.

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