• Jan Walter

US-Wahlkampf: GEORGE SOROS steckt weitere 220 MILLIONEN in politische KRAWALL-GRUPPEN !!!

Während die angeblich friedlichen Proteste zu einem gewaltvollen Bürgerkrieg eskalieren, verkündet die Open Society Foundations, dass sie weitere 220 Millionen US-Dollar in dessen Organisation und deren Anführer investieren wird. Indessen sind die sogenannten Aktivisten sogar schwer bewaffnet und geniessen nach wie vor die Unterstützung der Massenmedien und der linken Parlamentarier. (vgl. Tagesspiegel)



Patrick Gaspard, der Präsident der Open Society Foundations, bestätigte zudem, dass die aktuellen Krawalle der Moment seien, in welchen sie seit 25 Jahren investiert hätten. (vgl. New York Times)


Anmerkung: Damit wäre eigentlich schon fast alles gesagt. Wer immer noch glaubt, dass es sich bei den aktuellen Krawallen um eine friedliche Volksbewegung handelt und diese womöglich noch unterstützt, ist definitiv Teil des Problems.



Das wahre Gesicht der sogenannt friedlichen Proteste


Jessica Doty Whitaker, die Mutter eines 3-jährigen Jungen wurde am 4. Juli in einem Hinterhalt erschossen, nachdem sie einer Gruppe von Anhängern der Black Lives Matter Organisation gesagt hatte, dass alles Leben wichtig sei! (vgl. Zero Hedge)



Wer etwas genauer Hinschaut, stellt fest, dass die BLM-Bewegung voller Widersprüche ist und gemäss Daily Mail sogar Charles Wade, ein bekannter Anführer der Black Lives Matter Organisation, bereits 2016 wegen Menschenhandel angeklagt wurde. Ein 17-jähriges Opfer, das im Rahmen einer polizeilichen Ermittlung als minderjährige Prostituierte entlarvt wurde, definierte ihn als ihren Manager.



Hinweis: Weiterführende Informationen zum Fall Charles Wade können im Daily Caller nachgelesen werden.


Co-Gründerin der BLM-Organisation von kommunistischer Terror-Zelle geschult!


Die Mitbegründerin der BLM-Bewegung, Patrisse Cullors, war über ein Jahrzehnt lang Schützling einer kommunistischen Terror-Zelle, die in ihrer blutigen Vergangenheit mitunter Bombenanschläge auf öffentliche Gebäude verübt hat. (vgl. Breitbart) Anmerkung: Seitdem die Kommunisten entlarvt und unpopulär wurden, tarnen sie sich im Rassenkampf und anderen fragwürdigen Bewegungen, die mehrheitlich von ultrareichen Misanthropen wie George Soros finanziert werden. Interessant ist, dass auch Tedros Adhanom, der äthiopische Präsident der WHO, eine blutige kommunistische Vergangenheit hat, die im Mainstream gerne vergessen wird.

Polizei findet Leiche in einem Gebäude, das von Antirassismus-Aktivisten in Brand gesteckt wurde!


Wer verstehen will, warum die Massenmedien immer noch von friedlichen Protesten sprechen, muss wissen, dass diese offensichtlich der kommunistischen Agenda dienen und nicht der Wahrheit.


Dinesh D’Souza, ein ehemaliger Mitarbeiter der Reagan-Administration, kommentierte den schrecklichen Vorfall wie folgt: „Kurz gesagt, die 'friedlichen Demonstranten' verbrannten einen unschuldigen Mann zu Tode.“




Lichtblick: Umfragen zeigen, dass in den USA indessen eine knappe Mehrheit der Bevölkerung den BLM-Betrug durchschaut hat!


Nach der dramatischen Zunahme der Unterstützung, die durch den Tod von George Floyd getriggert wurde, zeigt eine neue Umfrage, dass eine Mehrheit der Amerikaner inzwischen gegen die Black Lives Matter Bewegung ist.


Die von Civiqs durchgeführte Umfrage zeigt, dass Anfang Juni 44 Prozent der Amerikaner BLM unterstützten und 34 Prozent dagegen waren. Indessen zählt die offensichtlich kriminelle Organisation mehr Gegner als Befürworter.



Fazit: Diejenigen, die die sozialen Ungleichheiten als Vorwand benutzen, um ihre sozialistische Agenda voranzutreiben, sind dieselben, die das aktuelle System und zugleich auch die damit verbundenen Freiheiten missbrauchen, um sich unlauter Vorteile zu ergaunern. Ironischerweise muss sich die Machtelite dabei nicht einmal die Hände schmutzig machen, da es offensichtlich immer noch genug ahnungslose Mitläufer gibt. Doch auf der anderen Seite spalten sich immer mehr Menschen von dieser unsäglichen Maskerade ab und genau das wird uns letztendlich befreien.

Abschliessend noch ein Exzerpt aus einem aktuellen Wall Street Journal Artikel vom 2. Juni 2020: Der Mythos des systemischen Polizeirassismus Laut einer Datenbank der Washington Post hat die Polizei 2019 neun unbewaffnete Schwarze und 19 unbewaffnete Weisse tödlich erschossen, gegenüber 38 bzw. 32 im Jahr 2015. Im Jahr 2018 gab es 7407 schwarze Mordopfer. Unter der Annahme einer vergleichbaren Anzahl von Opfern im letzten Jahr machten diese neun unbewaffneten schwarzen Opfer von Polizeischiessereien 0,1% aller im Jahr 2019 getöteten Afroamerikanern aus. Im Gegensatz dazu ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Polizist von einem schwarzen Mann getötet wird, 18½ Mal höher als die, dass ein unbewaffneter schwarzer Mann von einem Polizisten getötet wird.

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