• Jan Walter

WHO bestätigt: Mehr Kinderlähmungen durch Impfstoffe als durch Wildviren!

Es ist kaum zu glauben, was die Tage alles ans Licht kommt. Der pädo-satanische Erpressungsring der sogenannten Weltelite hat es dank Jeffrey Epsteins Untergang in den Mainstream geschafft, dabei sind unter anderem Verbindungen zu Angela Merkel, dem Weltadel und zu den einflussreichsten Wirtschaftsmogulen, wie Bill Gates, dem inoffiziellen Boss der WHO, aufgeflogen. Und jetzt bestätigt sogar die WHO, wovor alternative Medien und Mediziner seit gefühlten Jahrzehnten warnen: Mehr Polio-Fälle durch Impfstoffe als durch Wildviren!


Das Independent Monitoring Board, eine von der WHO eingesetzte Gruppe zur Bewertung der Polioeradikation, warnte diesen Monat in einem Bericht, dass sich aus dem Impfstoff stammendes Polio-Virus in Westafrika und Asien unkontrolliert ausbreite, geografische Grenzen sprenge und grundlegende Fragen und Herausforderungen für den gesamten Eradikationsprozess aufwerfe.


Ähnliches wurde bereits im Juni 2017 erkannt, als Jan Egeland (UNO) mitteilte, dass aufgrund der prekären Lebensbedingungen in Syrien eine Polio-Epidemie drohe. Er betonte, dass die WHO Fälle von Polio bestätigt habe, die durch den Polio-Impfstoff hervorgerufen wurden.


Auch Indien fiel der unsäglichen Impfindustrie zum Opfer. Es wird davon ausgegangen, dass Bill Gates und die WHO allein in Indien zwischen 2000 und 2017 rund 500'000 gesunde Kinder mit Polio infiziert haben!

Unglaublich aber wahr: Nun fordert die WHO mehr Geld, um den Schlamassel, den sie selbst verursacht hat, mit noch mehr und noch teureren Impfstoffen auszubessern.

Anmerkung: Wenn es der WHO wirklich um die Gesundheit der Menschen ginge, würde sie in hygienische Lebensbedingungen und Nahrungssicherheit investieren, was ein Bruchteil der immensen Ausgaben für pharmakologische Produkte kostet und tatsächlich Millionen Menschenleben retten würde, statt sie mit nachweislich giftigen Impfstoffen zu ruinieren!

Polio durch Pestizide und Insektizide verursacht?

Aufgrund der mangelhaften Aufklärung wissen viele nicht, dass ein Grossteil der diagnostizierten Polio-Erkrankungen keine Infektionen, sondern Pestizid- und Insektizidvergiftungen sind. Die grösste Polio-Epidemie wurde nämlich ausgerechnet dann verzeichnet, als am meisten DDT eingesetzt wurde. Dichlordiphenyltrichlorethan ist ein Insektizid, das seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Frassgift eingesetzt wird und bei einer Vergiftung genau dieselben Symptome verursacht wie Polio. Eine akute Vergiftung äussert sich vor allem in neurotoxischen (nervlichen) Wirkungen wie Zungentaubheit, Schwindel, Zuckungen der Gesichtsmuskulatur bis hin zu Krampfanfällen und Lähmungen. Die folgende Grafik zeigt einen verblüffenden Zusammenhang zwischen der Produktion von DDT, der Häufigkeit von Polio-Fällen und der DDT-Kontamination im Körperfett.

Besonders ironisch ist, dass DDT zu jener Zeit tatsächlich massiv eingesetzt wurde, um die Bevölkerung vor Malariamücken zu schützen. Ein ähnliches Bild wie beim Einsatz von DDT zeigt sich auch beim Gebrauch von BHC (Benzolhexachlorid), ein persistentes Organochlor-Pestizid, das in Bezug auf LD50 (tödliche Dosierung, die erforderlich ist, um 50 Prozent einer Testpopulation zu töten) um ein Vielfaches tödlicher als DDT ist.

Wie in der folgenden Grafik dargestellt, wurde BHC in den Jahren 1945 bis 1954 in ähnlichen Mengen wie DDT hergestellt. Trotz der tödlichen Wirkung von BHC wurde es viel weniger bekannt als DDT. Während DDT unter anderem wegen der Ausdünnung von Adlereiern verboten wurde, wurde BHC aus der Produktion genommen, da festgestellt wurde, dass es den Speisen einen schlechten Geschmack verleiht. Es wird immer noch in Entwicklungsländern eingesetzt. Man ist versucht zu fragen, ob das umstrittenere DDT, das als gefährlich bekannt wurde, eine Ablenkung vom viel gefährlicheren BHC war. Die Korrelation von BHC mit der Inzidenz von Polio ist erstaunlich.

Wer die Grafiken genau betrachtet, stellt fest, dass der Zeitraum von 1940 bis 1946 in Bezug auf die Korrelation zwischen Polio und DDT beziehungsweise BHC nicht abgedeckt ist. Das fehlende Puzzleteil für diesen Zeitraum von sechs Jahren besteht aus den in der folgenden Grafik gezeigten Verbindungen Blei und Arsen. Diese Nervengifte waren die wichtigsten Pestizide in der Zeit vor dem Aufkommen der verheerenden Organochloride.


Fazit: Wir werden von der Nahrungsmittelindustrie seit Jahrzehnten vergiftet, damit uns die Pharmaindustrie umso besser abzocken kann. Wer sich fragt, warum die Behörden diesem kriminellen Gebaren tatenlos zuschauen, muss wissen, dass diese die Sicherheitsnormen von Organistionen wie The International Life Sciences Institute (ILSI) blind übernehmen. Dass diese NGO mit Hauptsitz in Washington (DC) und Ablegern auf der ganzen Welt von einem Coca-Cola Vorstandsmitglied gegründet wurde und von umstrittenen Konzernen wie Monsanto, Nestlé, McDonald’s oder Pepsi finanziert wird, ist den Behörden offensichtlich egal. Wir leben in einer zu tiefst kranken Gesellschaft, die inzwischen weit mehr kranke Menschen als gesunde zählt. Wer eine Chance auf Gesundheit haben will, muss seine Hausaufgaben machen.

Traurig aber wahr: Den allermeisten Ärzten kann in vielen Bereichen nicht vertraut werden, den Mainstream Medien und den Behörden sowieso nicht, denn sie hängen alle an der Brust der kriminellen Pharmakonzerne. Das ist auch der Grund warum hochtoxische Pestizide nach wie vor zugelassen sind und die Impfvorschriften zusehends verschärft werden, obwohl die Impfstoffe nachweislich gefährlicher sind, als die Krankheiten selbst.

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